Jahreskreis - Ritual-Yoga

Ritual-Yoga

Gehe mit der Kraft der Natur durch das Jahr. Stärke dein Urvertrauen, verbinde dich mit dem Herzschlag der Erde, um somit wieder in deine eigene Kraft zu kommen, Energie zu tanken und mit Leichtigkeit durchs Leben zu tanzen.

Mit Yoga, Meditation, Atemübungen und Jahreszeitlichen Ritualen entfalte, in einem inspirierenden Frauenkreis, dein ganzes weibliches Potential. Komm mit mir auf Reisen und zelebriere die Jahreskreisfeste.

je Event  35,-€  –  Dauer ca. 2,5 h  ·  in der warmen Saison im Yogagarten

Ritual-Yoga zu Imbolc – Dein Licht erwacht     Fr 28.01.22     19 Uhr

Ritual-Yoga zur Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche – spür die Kraft des erwachenden Lebens        Mi 23.3.22    19 Uhr

Ritual-Yoga zu Beltane – Sprüh vor Energie & Leichtigkeit               Fr 29.04.    19 Uhr

Ritual-Yoga zur SommerSonnWende – Zeit der Fülle & des Feierns      Fr 24.06.    19 Uhr

Ritual-Yoga zur Kräuterweihe – Lichtvolle Transformation     Fr 29.07.      19 Uhr

Ritual-Yoga  Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche – Der magische Sonnenuntergang des Jahres     Fr 23.9.  18 Uhr

Buche gleich alle 6 Termine für 200,-€ und du erhältst zusätzlich als Bonus  einen Online-Zugang zu den Jahreskreis-Audios & Journalings Gratis zum nachhören für Zuhause zu jedem Event!

Nimm die Jahreskreisfeste als ein Auftakt, ein Kick Off, für eine ganz bestimmte Qualität im Jahr. Diese kannst du für ca. 6-8 Wochen spüren, um bis zum nächsten Jahreskreisfest, mit Ritualen, Bräuchen, Übungen die Kraft der Natur für dich zu nutzen. Bis zum nächsten Jahreskreisfest, das uns dann wieder einen anderen Focus schenkt.

Lasst uns gemeinsam und naturverbunden diese Feste feiern.

Imbolc – Maria Lichtmess  – Das Licht erwacht!

Imbolc markiert eigentlich die Mitte des Winters, aber zugleich auch das erste zaghafte Erwachen der Natur. Zu diesem Jahreskreis-Fest feiern wir also das Wiedererwachen des Lebens in der Natur und das Zunehmen des Lichtes im Leben. Imbolc ist eines von vier Mondfesten der insgesamt acht Jahreskreisfeste. Am 2. Vollmond nach der Wintersonnenwende oder kalendarisch am 1.2. oder 2.2. Der Zeitpunkt für Imbolc ist somit variabel. Es wird auch gerne der Mittelpunkt genommen: zwischen Wintersonnenwende und Frühjahres-Tag-und-Nachtgleiche.

Die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche – spür die Kraft des erwachenden Lebens.

Die F-T-u-N-G ist eines von vier Sonnenfesten der insgesamt acht Jahreskreisfeste. Es ist sowie die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche ein „kleineres“ Sonnenfest im Gegensatz zu den großen Sonnenfesten „Winter- und Sommersonnenwende“. Die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche ist ein energetischer Meilenstein in der Natur. Alles steht in den Startlöchern, ist voller Tatendrang und in positivem Aufruhr. Bienen nehmen ihre Arbeit auf, Hummelköniginnen bilden neue Staaten, Blumen recken ihre Köpfchen aus der Erde. Wir feiern die Wiedergeburt der Natur aus ihrem Winterschlaf und begrüßen die neue Kraft und die positive Energie, die sie uns jetzt schenkt. Diese Energie kannst du dir zunutze machen, indem du die Saat für eigene, persönliche Erfolge säst.

Beltane  – Der Tanz in den Mai, die Walpurgisnacht.           

Es ist der Beginn der lichten Jahreszeit und eines der vier Mondfeste von insgesamt acht Jahreskreisfesten. Es liegt im Jahreskreis genau gegenüber von Samhain, dem Beginn der Dunkelzeit. Während Beltane explodiert die Lebenskraft förmlich. Von den intensiven Düften, den leuchtenden Farben und dem Genuss wilder Kräuter werden alle Sinne angesprochen. Packe die Gelegenheit beim Schopfe und tauchen ein die Welt der Sinne, der Sinnlichkeit. Sehe, höre, rieche, schmecke und spüre das sich wild und sinnlich entfaltende Leben.  

Sommersonnenwende, Sommersonnwende oder Mittsommer  – Die Zeit der Fülle und des Feierns!

Die Sommersonnenwende ist eines der vier Sonnenfeste von insgesamt acht Jahreskreisfesten. Es liegt im Jahreskreis genau gegenüber der Wintersonnenwende. Am 21.6. ist der längste Tag des Jahres und die kürzeste Nacht – die Sonne ist auf ihrem Höchststand – die Natur auf ihrem Höhepunkt – der Höhepunkt der göttlichen Hochzeit von Mutter Erde und Vater Sonne. Das Licht hat seinen Höhepunkt, durchdringt alles und jeden und umgekehrt streben und öffnen wir und die ganze Natur, dem Licht entgegen. Doch genau in dieser Öffnung liegt auch das Vergehen. So beginnt mit dem längsten Tag bereits wieder das Dahinschwinden, denn von nun an werden die Tage wieder kürzer. Werden und Vergehen bedingen einander, gehören zum Leben.  

Kräuterweihe oder auch Schnitterfest oder Lammas  – Lichtvolle Transformation

Lammas ist das erste von drei Erntefesten: Lammas, Mabon und Samhain. Vom 1. August bis zum 31. Oktober vollzieht sich ein “Richtungswechsel” vom Außen ins Innen. Während im Frühling und Sommer alle Kräfte nach außen Streben und der Fokus ganz klar auf Wachstum ausgerichtet ist, so kehren sich nun die Kräfte langsam, aber sicher nach Innen. Die Pflanzen produzieren nun nicht mehr neue Blätter, Äste oder Blüten, sondern nutzen die befruchteten Blüten, um ihre Früchte reifen zu lassen. Sie leiten nun alle Kraft in das was bereits ist und legen Vorräte an für die nächste Generation. Es ist auch das Fest des ersten Brotes und wird zum Zeitpunkt um den 8. Vollmond nach der Wintersonnenwende gefeiert. Kalendarisch kann das Fest auch ca. am 1.8./2.8. gefeiert werden. Eine seltsame Ambivalenz geht mit dieser Zeit im Jahr einher. Umgeben von dieser Fülle liegt zugleich ein Hauch von Abschied in der Luft.

Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche  – Ein Zeitpunkt von Harmonie und Ausgleich…

An der Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche dauern Tag und Nacht gleich lang. Für einen Moment verharrt alles in der Schwebe und in vollkommenem Gleichgewicht. Hell und Dunkel, Tag und Nacht, Männlich und Weiblich, alle Polaritäten sind für diesen Moment ausgeglichen. Es ist ein Innehalten und ein Aufatmen. Es ist die rechte Zeit um die Ernte einzubringen und dafür aus tiefstem Herzen danke zu sagen, es ist Erntedank.

Danach sind die Nächte erst einmal wieder länger als die Tage. Die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche auch Mabon genannt, ist eines der vier Sonnenfeste von insgesamt acht Jahreskreisfesten. Es liegt im Jahreskreis genau gegenüber der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche. 

Samhain – Allerheiligen – Halloween  –   Tauche bewusst, dankbar und mit Freude ein in die Dunkelheit. 

Samhain ist das letzte der drei Erntefeste und steht für den Abschied und das Loslassen. Es ist eine Zeit, in der wir uns nun zurückziehen, nach innen gehen und uns mit unseren Ahnen verbinden. Es ist ein Fest, bei dem wir der Verstorbenen und der Ahnen gedenken. Wir sind im November angekommen, dieser Monat steht wie kein anderer für das Abschiednehmen, das Loslassen, den Tod und der Transformation. Denn das Abschiednehmen bringt gleichzeitig auch einen Funken des Neubeginns mit sich. Nur wenn wir vollständig loslassen, können wir uns dem Neuen öffnen.

WinterSonnwende – Mittwinter – Julfest  – In der tiefsten Dunkelheit wird das Licht neu geboren!

Die Wintersonnenwende ist die Zeit des tiefsten Sonnenstandes im Jahr und wird auch Mittwinter oder Julfest genannt. Unsere Vorfahren fühlten sich wahrscheinlich bereits mitten im Winter und nicht erst am Winteranfang. Dieses Fest fand auch nicht nur an einem Tag statt, sondern es war ein Fest, welches über viele Tage hinweg gefeiert wurde. Auch als „Nacht der Mütter“ oder „Mutternacht“ wurde dieses wunderbare Ereignis bezeichnet. Demnach war von zentraler Bedeutung die Geburt durch die Mutter. Das Weibliche wurde geehrt. So ist es nach einem freudigen Fest, zum Ehren dieser Geburt, wichtig zu Ruhen, in die Stille zu kommen, Kraft zu tanken und die eigenen Visionen zu empfangen. Ganz still durch diese Zeit zu reisen und eins zu werden mit dem eigenen Seelenplan.